Fitness

Tont das Training auf dem Laufband Ihren Hintern?


Geschwindigkeit und Steigung sind die Schlüssel für ein großartiges Laufband-Po-Training.

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Laufbänder geben Ihnen ein effektives Ausdauertraining, ohne die Natur zu trotzen. Obwohl sie hauptsächlich mit Laufen oder Gehen in Verbindung gebracht werden, sind Laufbänder vielseitig einsetzbar, wobei die meisten über Einstellungen für Geschwindigkeit und Neigung verfügen, die Ihr Laufband in eine buchstäbliche Butt-Sculpting-Maschine verwandeln können.

Die Gesäßmuskeln

Jede Seite Ihres Hinterns besteht aus drei verschiedenen Muskeln, die als "Gesäßmuskeln" bezeichnet werden. Dazu gehören "Gluteus Maximus", "Gluteus Medius" und "Gluteus Minimus". Der größte davon, der Gluteus maximus, gibt dem Po seine Form, aber alle drei wirken zusammen, um die Beinbewegung zu kontrollieren, wobei der Gluteus medius die Stabilität im Beckenbereich nachweist. Die Gesäßmuskulatur steuert auch die Beugung und Streckung der Hüften und Oberschenkel.

Laufen Sie, gehen Sie nicht

Laut "Journal of Experimental Biology" rastet das Laufen auf einem Laufband mehr ein und betätigt die Gesäßmuskulatur mehr als das Gehen. Beim Laufen werden die Hüften gestreckt, wenn sich die Oberschenkel von vorne nach hinten strecken. Diese Bewegung zieht sich zusammen und baut die Gesäßmuskulatur auf, um Ihren Po zu formen und zu straffen.

Klettere auf diesen Hügel

Die Gesäßmuskulatur ist auch aktiv, wenn Sie bergauf oder bergauf laufen. Laut dem "Journal of Applied Psychology" zielt das Erhöhen der Steigung auf Ihrem Laufband mehr auf Ihren Hintern als auf jeden anderen Teil Ihres Körpers. Wenn Sie gerade erst anfangen, ist es am besten, schrittweise mit einer Steigung von 2 Prozent zu beginnen und sowohl die Steilheit als auch die Geschwindigkeit schrittweise zu erhöhen. Wenn Sie für ein fortgeschritteneres Training bereit sind, versuchen Sie, auf einer steilen Steigung von 15 Prozent Ausfallschritte zu machen, ein von Fitnesstrainerin Jackie Warner entwickeltes Training, das Ihre Muskeln kräftigt.

Verletzungen vermeiden

Wärmen Sie sich vor dem Training auf, damit das Blut in die Gesäßmuskulatur fließt. Das American College of Sports Medicine empfiehlt, sich mit fünf bis zehn Minuten Gehen oder leichtem Joggen auf dem Laufband aufzuwärmen und dabei gerade genug zu tun, um den Schweiß zu brechen. Wenn die Muskeln aufgewärmt sind, nehmen Sie sich Zeit, um sie zu dehnen, um die Flexibilität zu erhöhen und Verletzungen vorzubeugen. Beenden Sie Ihr Training mit weiteren fünf bis 10 Minuten zu Fuß, um sich abzukühlen. Halten Sie sich bei komplexen Bewegungen, z. B. bei steilen Anstiegen, am Handlauf fest, um das Gleichgewicht zu halten und Stürze zu vermeiden.

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